PROJEKTE

Wasserversorgungs-
anläge im Halltal

Zur Einschränkung negativer ökologischer Auswirkungen im Zuge der Baumaßnahmen für die Errichtung der Wasserversorgungsanlage St. Magdalena im Halltal wurde das Büro co:retis als ökologische Bauaufsicht bestellt.

Auftraggeber: Gemeinde Absam
Laufzeit: 2013 bis 2016
Kontakt: Maria Siegl

FFG INZING

Wir begleiten die Gemeinde Inzing im Prozess familienfreundlichegemeinde. Dies ist ein staatliches Gütezeichen und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend verliehen.

Auftraggeber: Inzing
Laufzeit: 2015
Kontakt: Georg Mahnke

Murabweisdamm Bettelwurfmure

Zur Einschränkung negativer ökologischer Auswirkungen im Zuge der Baumaßnahmen für die Errichtung des Murabweisdammes „Bettelwurfmure“ wurde eine landschaftspflegerische Begleitplanung ausgearbeitet und im Zuge der ökologischen Bauaufsicht in der Umsetzung fachlich begeleitet. Die umfangreichen Rekultivierungsmaßnahmen im hochsensiblen Gebirgsraum des Halltales oberhalb von Absam sind zwischenzeitlich abgeschlossen. co:retis wurde zudem mit einem ‚Monitoring‘ beauftragt, welches sicherstellen soll, dass die Rekultivierungsmaßnahmen incl. der Latschenaufforstung in diesem Teil des Natura 2000-Gebietes Karwendel erfolgreich verlaufen und sich keine Neophyten im Projektbereich ansiedeln.

Auftraggeber: Gemeinde Absam
Laufzeit: 2013 bis 2016
Kontakt: Maria Siegl

EINZUGSBEGLEITUNG

Die Einzugsbegleitung beim Bezug neuer Wohnanlagen, kann die Identifikation der neuen BewohnerInnen positiv beeinflussen, das Zusammenleben durch erste Kontakte erleichtern und Konflikten vorbeugen.

Auftraggeber: NEUE HEIMAT TIROL
Auftraggeber: TIGEWOSI
Auftraggeber: ALPENLÄNDISCHE
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kontakt: Georg Mahnke

AMPHIBIENSCHUTZPROJEKT

Weideroste sind Amphibienfallen, in denen jährlich vermutlich tausende Amphibien – und auch andere Kleintiere – verenden. Mit dem von uns initiierten Projekt soll die Situation der Amphibien deutlich verbessert und so ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt geleistet werden.

Weideroste sind ein in der Diskussion um die Gefährdung heimischer Amphibien bislang kaum beachtetes, wenn auch weit verbreitetes Problem. Insbesondere im Bereich der Mittelgebirgsterrassen, Seitentäler und Almen, also in Bereichen, die oft noch vitale Amphibienbestände beherbergen. Beispiele belegen, dass besonders an Forststraßen, Alm- u. Wirtschaftswegen zum Schutz wandernder Amphibien dringender Handlungsbedarf besteht!

Das von co:retis initiierte Projekt erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Univ.-Doz. Mag. Dr. Armin Landmann und unter finanzieller Unterstützung vom Land Tirol und EU Mitteln. Ziel war es,  die 2011 erarbeiteten theoretischen Lösungen an vorläufig drei Teststandorten (Thaur, Wildmoos und Hinterautal) in die Praxis umzusetzen. Anhand dieser Ergebnisse soll ein Maßnahmenplan für Tirol erarbeitet werden.

Auftraggeber: Land Tirol
Laufzeit: 2012
Kontakt: Maria Siegl

STADTTEILENTWICKLUNG
ANPRUGGEN

Ziel des Stadtteilentwicklungsprozesses ist es, in Hinblick auf die vier Handlungsfelder:  Soziales und kulturelles Leben und Integration, wirtschaftliche und touristische Belebung, städtebauliche Gestaltung sowie fließender und ruhender Verkehr, einen breiten Konsens über die künftige Entwicklungsrichtung von Anpruggen zu erreichen, realistische Maßnahmen und Projekte zu formulieren und den Boden für die nachfolgende Umsetzung optimal aufzubereiten.

Auftraggeber: INNSBRUCK MARKETING
Laufzeit: 2014 bis 2015
Kontakt: Georg Mahnke

JUGENDBETEILIGUNG
ZELL AM ZILLER

Die Gemeinde Zell am Ziller bindet Jugendliche aktiv ein und startet  das Projekt: „Jugendbeteiligung Zell am Ziller“. Bereits im LA21 Prozess und im Audit familienfreundlichegemeinde wurden jugendrelevante Themen gesammelt und erste Verbesserungsideen entwickelt. Mit dem Projekt führt die Gemeinde diesen Prozess konsequent weiter.

Auftraggeber: Zell am Ziller
Laufzeit: 2014
Kontakt: Georg Mahnke

NATUR IM GARTEN

Naturgärten stehen für lebendige Vielfalt und Lebensqualität. Dem Tiroler Bildungsforum ist es ein Anliegen, die in Niederösterreich entstandene Idee von Natur im Garten auch in Tirol zu verbreiten. Unser Büro arbeitet im ‚Kernteam‘ dieser Initiative mit und ist in die Ausarbeitung der Kriterien zur Verleihung der Gartenplakette für ‚mehr Natur im Garten‘ ebenso involviert, wie in den Beratungsgespräche vor Ort und der Verleihung der Gartenplakette.

Auftraggeber: Tiroler Bildungsforum
Laufzeit: 2015 bis 2016
Kontakt: Maria Siegl

HEIMISCHE STRÄUCHER FÜR DEN GARTEN

Heimische Gehölze bieten unzähligen tierischen Nutzern – insbesondere den Vögeln – Nahrungsangebot und Lebensraum. In Gärten und Grünanlagen liegt daher ein großes Potential zum Erhalt bzw. zur Förderung der Artenvielfalt. Ein Potential das unbedingt genutzt werden sollte, denn unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt ist in einem erschreckendem Ausmaß auf dem Rückzug. Ziel ist die Vermittlung der Vielfalt heimischer Gehölze, ihrer Verwendungsmöglichkeiten im Garten als „Ziergehölz“ und ihr Nutzen für den Menschen und die Tierwelt.

Auftraggeber: Grünes Tirol
Laufzeit: 2010 bis 2012
Kontakt: Maria Siegl

INTEGRATIONSNETZWERK TIROL

In den drei Bezirken Kufstein, Landeck und Reutte wurden Integrationsplattformen umgesetzt. Die Integrationsplattformen sollen Maßnahmen zur Integration umsetzen, Lösungsansätze entwickeln und so ein positives Beispiel für andere Tiroler Bezirke sein.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF), des Bundesministeriums für Inneres (BM.I) und des Landes Tirol, Fachbereich Integration finanziert.

Auftraggeber: Land Tirol
Laufzeit: 2010
Kontakt: Peter Warbanoff

BAUZAUN PRADL OST

Der Bauzaun rund um die neue Wohnanlage „PRADL OST“ wird als Galerie – Raum für alte Fotos aus Pradl genutzt. Die Bilder stammen aus dem Archiv der NEUEN HEIMAT TIROL und dem Archiv der Stadt Innsbruck. Die Geschichte der „Südtiroler Siedlungen“ wird anhand der Bilder dokumentiert. Der historische Blick zurück soll die Wahrnehmung für das HEUTE und MORGEN schärfen.

Auftraggeber: NEUE HEIMAT TIROL
Laufzeit: 2015
Kontakt: Georg Mahnke

SPORTPLATZERWEITERUNG ABSAM

Für das derzeitige Gelände des Sportplatzes in Absam ist eine Erweiterung um ein Kleinspielfeld, einen Bogenschießplatz und einen entsprechenden Parkraum vorgesehen. Um eine möglichst schonende Einbindung des Vorhabens in die Landschaft zu ermöglichen, wird derzeit im Auftrag der Gemeinde Absam ein entsprechender „Landschaftspflegerischer Begleitplan“ ausgearbeitet.

Auftraggeber: Gemeinde Absam
Laufzeit: 2015
Kontakt: Maria Siegl

ORNITHOLOGISCHES GUTACHTEN

Im Rahmen der Wiederaufforstung der großen Waldbrandflächen am Absamer Vorberg soll auch ein Wildleitzaun errichtet werden. Da diese Maßnahme im Natura 2000-Gebiet Karwendel und in einem sensiblen Lebensraumbereich des Birkhuhnes (Tetrao tetrix) liegt, wurde co:retis mit einem Gutachten beauftragt, das mögliche erhebliche Beeinträchtigungen dieser Europa weit geschützten Vogelart durch das geplanten Vorhaben bewertet.

Auftraggeber: Gemeinde Absam
Laufzeit: 2015
Kontakt: Peter Warbanoff

EINZUGSBEGLEITUNG FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Wohnungen im sozialen Wohnbau werden zu einem großen Teil von Familien mit Kindern belegt. Im Zuge einer Neubesiedlung einer Anlage sind deshalb nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder und Jugendlichen eine wichtige Zielgruppe, die es gilt, gut in ein neues Wohn- und Lebensumfeld einzugliedern.

Ziel war die Entwicklung eines in der Praxis tauglichen Modells, das bei jedem Neubezug angewendet werden kann, bzw. auch in bestehenden Wohnanlagen bei der Bewältigung von Konflikten hilfreich eingesetzt werden kann.

Auftraggeber: NEUE HEIMAT TIROL
Laufzeit: 2011 bis 2012
Kontakt: Georg Mahnke

RAUHFUSSHUHNMONITORING TIROL

Ziel dieses langfristigen Monitorings ist die Ableitung von Entwicklungstrends der Raufußhuhn-Bestände in Tirol und die Etablierung eines „Frühwarnsystems“, um gegebenenfalls einen Abwärtstrend rasch zu erkennen und entsprechend reagieren zu können.

Auftraggeber: Land Tirol
Laufzeit: 2011
Kontakt: Peter Warbanoff

SPIELRAUM KONZEPT SIEGLANGER

Ziel des Projektes war es, die Spiel- und Aufenthaltssituation für Kinder und Jugendliche im Innsbrucker Stadtteil Sieglanger nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck wurde ein Spielraumkonzept für den Stadtteil erarbeitet, welches als Grundlage für die multifunktionale Neugestaltung des öffentlichen Spielplatzes Sieglanger diente. Da sich das Spielen von Kindern und Jugendlichen nicht nur auf öffentlich zugewiesene Plätze beschränkt, erfolgte eine Gesamtbetrachtung des Projektgebietes Sieglanger in Bezug auf Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsorte und deren mögliche Vernetzung.

Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Laufzeit: 2014 bis 2015
Kontakt: Georg Mahnke

KOMM ENT HALL

Mit unserer Begleitung wurde die gemeinnützige Einrichtung “komm ent hall”  aufgebaut. Diese zielt, wie der Name schon sagt, auf die Förderung der Kommunikation und Entwicklung in der Stadtteilarbeit ab. Als Pilotprojekt finanziert von der Stadtgemeinde Hall, dem Land Tirol und den Wohnbauträgern: Neue Heimat Tirol, WohnungsEigentum, TIGEWOSI und Alpenländische Heimstätte, startete komm ent hall ab Juni 2014 im Stadtteil Untere Lend.

Auftraggeber: Stadt Hall
Laufzeit: 2013 bis 2014
Kontakt: Georg Mahnke

FAIRE GEMEINDE

Wer kauft, entscheidet mit, über die eigenen Gesundheit, den Zustand der Umwelt und die Lebensbedingungen anderer Menschen. Wer es ernst meint mit verantwortungsvollem Einkauf und Nachhaltigem Handeln kann damit jederzeit anfangen.

Auftraggeber: Land Tirol
Laufzeit: 2013
Kontakt: Maria Siegl

FFG ZELL AM ZILLER

Wir begleiten die Gemeinde Zell am Ziller im Prozess familienfreundlichegemeinde. Dies ist ein staatliches Gütezeichen und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend verliehen.

Auftraggeber: Zell am Ziller
Laufzeit: 2013
Kontakt: Georg Mahnke

KINDER UND STADT

Die Kindergärten Reichenau, Reichenau-Süd und Burghard-Breitner-Straße sowie der Schülerhort Reichenau liegen in einem Stadtteil, der sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Die Dynamik des Stadtteils bringt auch für die Kinder eine neue Situation ihres Umfeldes mit sich. Ziel war es daher, die Kinder und Jugendlichen in diesen Prozess mit einzubeziehen und sie an der Entwicklung von Angebote im Gemeinwesen zu beteiligen.

Gemeinsam mit den PädagogogInnen sowie ihren Eltern haben die Kinder ihr Lebensumfeld untersucht. Die Ergebnisse wurden in einer Kinder-Stadt-Karte zusammengefasst. Diese gibt Auskunft über die derzeitige Situation und notwendige / wünschenswerte Veränderungen.

Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Laufzeit: 2014
Kontakt: Georg Mahnke

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